SUP-Hersteller im Porträt
Hinter vielen Boards stecken Marken mit Geschichte – vom Windsurf-Pionier bis zum Spezialisten für aufblasbare Sets. Unsere Porträts ordnen ein, ohne zu werben.
Wie wir Hersteller beschreiben
Wir testen keine Boards im Labor und bekommen keine Geräte gestellt. Die Porträts beschreiben Herkunft, Ausrichtung und Programm der Marken nach öffentlich zugänglichen Angaben und ordnen ein, für wen sie typischerweise passen. Modellnamen wechseln oft von Jahr zu Jahr – vergleiche deshalb immer Maße, Druck, Gewicht und Bauweise. Welche Werte wichtig sind, steht in der Checkliste iSUP kaufen.
Starboard: der Windsurf-Pionier im SUP
Starboard kommt aus dem Windsurfen und hat das Stand Up Paddling früh ernst genommen. Heute baut die Marke Boards vom einfachen iSUP bis …
Fanatic: SUP mit Wurzeln im Windsurfen
Fanatic ist einer der ältesten Namen im Brettsport. Die Marke hat Windsurf-Geschichte geschrieben und bietet heute ein breites SUP-Programm …
JP Australia: Boards aus der Windsurf-Schmiede
Hinter dem Kürzel JP steht Jason Polakow, einer der bekanntesten Windsurfer der 1990er Jahre. Seine Marke baut heute neben Windsurf- und …
Aqua Marina: aufblasbare Boards für viele
Wer an einem deutschen Badesee aufblasbare Boards zählt, stößt schnell auf Aqua Marina. Die Marke hat mit bezahlbaren iSUPs viel dazu …
Aztron: SUP-Marke mit Fokus auf Sicherheit
Aztron ist eine vergleichsweise junge Marke, die schnell international bekannt wurde. Ihr Markenzeichen sind aufblasbare Boards mit zweiter …
Bluefin SUP: Boards aus Yorkshire
Bluefin kommt aus West Yorkshire und hat sich mit gut ausgestatteten aufblasbaren Sets einen Namen gemacht. Die Marke verkauft vor allem …
Gladiator SUP: aufblasbare Boards aus Osteuropa
Gladiator-Boards sieht man in vielen deutschen SUP-Shops und Verleihstationen. Die Marke konzentriert sich auf aufblasbare Boards und …