Longboard
Carven wie auf der Welle, lässig zur Uni oder schnell den Hügel hinunter: Longboards gibt es für jeden Stil. Hier findest du Formen, Technik und das richtige Setup.
Warum Longboard?
Longboards sind länger, stabiler und laufruhiger als Skateboards. Große, weiche Rollen schlucken Unebenheiten, spezielle Achsen machen weiche Kurven möglich. Das macht sie zum idealen Brett für den Alltag und für alle, die das Gefühl vom Surfen auf die Straße holen wollen. Das Wichtigste vor dem ersten Hügel: bremsen lernen.
Longboard-Arten: Cruiser, Pintail, Drop-Through, Dancer
Longboard ist nicht gleich Longboard. Zwischen dem kurzen Cruiser für den Weg zur Uni und dem Dancer für Schrittfolgen liegen Welten – in …

Longboard-Achsen und Rollen: das Fahrgefühl einstellen
Das Deck gibt die Form vor, Achsen und Rollen bestimmen das Fahrgefühl. Mit ein paar Handgriffen machst du aus einem trägen Board einen …

Longboard fahren lernen: Pushen, Carven, Bremsen
Das Longboard ist das freundlichste Brett auf vier Rollen: stabil, ruhig und schon nach wenigen Minuten fahrbar. Wer aber Hügel fahren …

Surfskate: Surftraining auf Asphalt
Keine Wellen in Sicht? Mit dem Surfskate trainieren viele Surfer an Land. Die besonders bewegliche Vorderachse macht Bewegungen möglich, …

Longboard oder Skateboard: was passt zu dir?
Das eine ist kurz und wendig, das andere lang und ruhig. Beide rollen auf vier Rädern, doch sie sind für ganz unterschiedliche Dinge …