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Boardaholic

SUP-Board-Typen

Allround, Touring, Race, Wave, Wildwasser, Kinderboard – und dazu die Frage: aufblasbar oder hart? Hier sind alle Board-Typen und Bauweisen versammelt.

Der schnelle Weg zum passenden Board

Die meisten Freizeitpaddler sind mit einem breiten, aufblasbaren Allround-Board am besten bedient. Wer Strecke machen will, wählt ein längeres Touring-Board, wer schwerer ist, achtet besonders auf Volumen und Steifigkeit. Spezialboards für Wellen, Rennen und Wildwasser lohnen sich erst, wenn du genau weißt, was du vorhast. Die Bauweise – Drop Stitch, Single oder Double Layer, Hardboard – entscheidet über Gewicht, Steifigkeit und Transport.

Stand Up Paddle Board 101: die Grundlagen

Ein langes Brett, ein Paddel, stehend übers Wasser – das Prinzip ist simpel. Welche Maße, Formen und Bauweisen dahinterstecken, entscheidet …

Stand Up Paddling6 Min.

Das richtige SUP für Anfänger

Auf dem ersten Board willst du vor allem eines: stehen bleiben. Breite, Volumen und eine ehrliche Traglast sind darum wichtiger als Farbe, …

Stand Up Paddling5 Min.

Aufblasbare SUP Boards: wie gut sind iSUPs?

Neun von zehn verkauften SUPs sind heute aufblasbar. Das hat gute Gründe – aber auch ein paar physikalische Grenzen, die man kennen sollte, …

Stand Up Paddling4 Min.

iSUP kaufen: die Checkliste

Die Auswahl an aufblasbaren Boards ist riesig, die Produktbeschreibungen klingen alle gleich. Mit dieser Checkliste trennst du solide …

Stand Up Paddling4 Min.

SUP kaufen: neu, gebraucht oder erst leihen?

Der richtige Board-Typ ist die eine Frage. Die andere: Wo und wie kaufst du? Zwischen Discounter-Set und gebrauchtem Markenboard liegen …

Stand Up Paddling4 Min.

Drop Stitch: die Technik im Inneren des SUP

Ohne Drop Stitch gäbe es keine aufblasbaren SUPs, auf denen man stehen kann. Die Technik stammt aus dem Bootsbau und steckt heute in fast …

Stand Up Paddling4 Min.

SUP Double Layer: lohnt sich die zweite Lage?

„Double Layer“ steht auf vielen Boardbeschreibungen wie ein Gütesiegel. Tatsächlich sagt der Begriff nur, wie viele PVC-Schichten auf dem …

Stand Up Paddling4 Min.

SUP Hardboard: wann sich ein festes Board lohnt

Hardboards sind die Ursprungsform des SUP: gebaut wie ein Surfbrett, nur größer. Sie gleiten effizienter und reagieren direkter – brauchen …

Stand Up Paddling3 Min.

Race SUP: schnelle Boards für Strecke und Wettkampf

Ein Race-Board fühlt sich beim ersten Mal an wie ein Balancierbalken – und nach ein paar Wochen wie ein Rennrad. Wer Strecke machen will, …

Stand Up Paddling3 Min.

Wave SUP: Wellenreiten mit dem Paddel

SUP-Surfen ist die Rückkehr zu den Wurzeln des Sports. Du siehst Wellen früher als liegende Surfer, erwischst sie mit dem Paddel leichter – …

Stand Up Paddling4 Min.

Wildwasser-SUP: Boards und Sicherheit auf dem Fluss

Stromschnellen auf dem Board – das klingt nach Actionfilm und ist eine ernsthafte Disziplin. Im Wildwasser zählen andere Boards, andere …

Stand Up Paddling4 Min.

SUP 12 Fuß: das Board für Touren und Strecke

Zwölf Fuß – gut 3,65 Meter – sind die Länge, bei der ein SUP vom Spielzeug zum Tourengerät wird. Das Board läuft ruhiger, schneller und …

Stand Up Paddling3 Min.

SUP für schwere Paddler: Boards bis 130 kg und mehr

Die Traglastangabe auf dem Karton ist nur die halbe Wahrheit. Damit ein Board bei 110, 130 oder 150 Kilo stabil liegt und gut gleitet, …

Stand Up Paddling4 Min.

SUP für Kinder: Boards, Sicherheit und Spaß

Kinder lernen SUP oft schneller als Erwachsene – sie haben weniger Angst vorm Hinfallen und einen tiefen Schwerpunkt. Mit dem passenden …

Stand Up Paddling3 Min.