Surfen
Das Surfbrett ist der Ursprung vieler Brettsportarten. Hier geht es um Formen, Volumen, die ersten Wellen und darum, wo man in Deutschland überhaupt surfen kann.
Vom Weißwasser ins Line-up
Surfen lernt man nicht an einem Wochenende, aber die ersten Erfolge kommen schnell – wenn Board und Wellen passen. Anfänger brauchen Volumen, Geduld und einen Kurs. Danach entscheidet die Form des Boards, was möglich ist. In Deutschland wird an Nord- und Ostsee, auf Flusswellen und in Surfparks gesurft; wer regelmäßig Wellen will, reist an den Atlantik.
Surfboard-Arten: vom Softtop bis zur Gun
Surfbretter sehen für Laien alle gleich aus. Tatsächlich entscheidet die Form darüber, ob du eine Welle überhaupt erwischst – und was du …
Surfboard-Volumen: wie viele Liter brauchst du?
Volumen ist die Zahl, die über Frust oder Freude im Line-up entscheidet. Zu wenig Liter, und du paddelst jeder Welle hinterher. Zu viel, …

Surfen lernen: die ersten Schritte ins Weißwasser
Surfen ist schwerer, als es auf Fotos aussieht – und macht süchtiger, als man denkt. Mit einem Kurs, dem richtigen Board und realistischen …

Surfen in Deutschland: Küste, Fluss und Welle
Deutschland ist kein Surfland wie Portugal. Trotzdem wird hier überall gesurft: an der Nordsee, bei Sturm an der Ostsee, auf stehenden …

Neoprenanzug: die richtige Dicke für jede Jahreszeit
Ohne passenden Neoprenanzug ist Brettsport auf dem Wasser in Deutschland ein kurzes Vergnügen. Die Zahlen auf dem Etikett verraten, für …
Häufige Fragen
Kann man in Deutschland surfen lernen?
Ja, an Nord- und Ostsee gibt es Surfschulen, und künstliche Wellen bieten planbare Bedingungen. Für den Einstieg eignen sich vor allem die Sommermonate.