Stand Up Paddling
Vom ersten Stehversuch auf dem Badesee bis zur Tagestour auf dem Fluss: Hier findest du alles über Boards, Paddel, Technik und Sicherheit beim Stand Up Paddling.
SUP in drei Sätzen
Stand Up Paddling ist der zugänglichste Brettsport auf dem Wasser: kein Wind nötig, keine Welle, nur ein Board, ein Paddel und ruhiges Wasser. Die meisten stehen nach wenigen Minuten, und trotzdem kann man den Sport bis zu Rennen, Wellen und Wildwasser treiben. Welches Board zu dir passt, hängt davon ab, wo und wie du paddeln willst.
Wo du anfangen solltest
Wenn du neu bist, lies zuerst Stand Up Paddle Board 101 und Das richtige SUP für Anfänger. Danach helfen dir iSUP kaufen und SUP-Sicherheit weiter. Wer schon paddelt, findet unter Technik, Training und Touren genug Stoff für die nächste Saison.
Board-Typen

Stand Up Paddle Board 101: die Grundlagen
Ein langes Brett, ein Paddel, stehend übers Wasser – das Prinzip ist simpel. Welche Maße, Formen und Bauweisen dahinterstecken, entscheidet …

Das richtige SUP für Anfänger
Auf dem ersten Board willst du vor allem eines: stehen bleiben. Breite, Volumen und eine ehrliche Traglast sind darum wichtiger als Farbe, …
Aufblasbare SUP Boards: wie gut sind iSUPs?
Neun von zehn verkauften SUPs sind heute aufblasbar. Das hat gute Gründe – aber auch ein paar physikalische Grenzen, die man kennen sollte, …
iSUP kaufen: die Checkliste
Die Auswahl an aufblasbaren Boards ist riesig, die Produktbeschreibungen klingen alle gleich. Mit dieser Checkliste trennst du solide …
SUP kaufen: neu, gebraucht oder erst leihen?
Der richtige Board-Typ ist die eine Frage. Die andere: Wo und wie kaufst du? Zwischen Discounter-Set und gebrauchtem Markenboard liegen …
Drop Stitch: die Technik im Inneren des SUP
Ohne Drop Stitch gäbe es keine aufblasbaren SUPs, auf denen man stehen kann. Die Technik stammt aus dem Bootsbau und steckt heute in fast …
SUP Double Layer: lohnt sich die zweite Lage?
„Double Layer“ steht auf vielen Boardbeschreibungen wie ein Gütesiegel. Tatsächlich sagt der Begriff nur, wie viele PVC-Schichten auf dem …
SUP Hardboard: wann sich ein festes Board lohnt
Hardboards sind die Ursprungsform des SUP: gebaut wie ein Surfbrett, nur größer. Sie gleiten effizienter und reagieren direkter – brauchen …
Race SUP: schnelle Boards für Strecke und Wettkampf
Ein Race-Board fühlt sich beim ersten Mal an wie ein Balancierbalken – und nach ein paar Wochen wie ein Rennrad. Wer Strecke machen will, …

Wave SUP: Wellenreiten mit dem Paddel
SUP-Surfen ist die Rückkehr zu den Wurzeln des Sports. Du siehst Wellen früher als liegende Surfer, erwischst sie mit dem Paddel leichter – …

Wildwasser-SUP: Boards und Sicherheit auf dem Fluss
Stromschnellen auf dem Board – das klingt nach Actionfilm und ist eine ernsthafte Disziplin. Im Wildwasser zählen andere Boards, andere …
SUP 12 Fuß: das Board für Touren und Strecke
Zwölf Fuß – gut 3,65 Meter – sind die Länge, bei der ein SUP vom Spielzeug zum Tourengerät wird. Das Board läuft ruhiger, schneller und …
SUP für schwere Paddler: Boards bis 130 kg und mehr
Die Traglastangabe auf dem Karton ist nur die halbe Wahrheit. Damit ein Board bei 110, 130 oder 150 Kilo stabil liegt und gut gleitet, …
SUP für Kinder: Boards, Sicherheit und Spaß
Kinder lernen SUP oft schneller als Erwachsene – sie haben weniger Angst vorm Hinfallen und einen tiefen Schwerpunkt. Mit dem passenden …
Hersteller im Porträt
Starboard: der Windsurf-Pionier im SUP
Starboard kommt aus dem Windsurfen und hat das Stand Up Paddling früh ernst genommen. Heute baut die Marke Boards vom einfachen iSUP bis …
Fanatic: SUP mit Wurzeln im Windsurfen
Fanatic ist einer der ältesten Namen im Brettsport. Die Marke hat Windsurf-Geschichte geschrieben und bietet heute ein breites SUP-Programm …
JP Australia: Boards aus der Windsurf-Schmiede
Hinter dem Kürzel JP steht Jason Polakow, einer der bekanntesten Windsurfer der 1990er Jahre. Seine Marke baut heute neben Windsurf- und …
Aqua Marina: aufblasbare Boards für viele
Wer an einem deutschen Badesee aufblasbare Boards zählt, stößt schnell auf Aqua Marina. Die Marke hat mit bezahlbaren iSUPs viel dazu …
Aztron: SUP-Marke mit Fokus auf Sicherheit
Aztron ist eine vergleichsweise junge Marke, die schnell international bekannt wurde. Ihr Markenzeichen sind aufblasbare Boards mit zweiter …
Bluefin SUP: Boards aus Yorkshire
Bluefin kommt aus West Yorkshire und hat sich mit gut ausgestatteten aufblasbaren Sets einen Namen gemacht. Die Marke verkauft vor allem …
Gladiator SUP: aufblasbare Boards aus Osteuropa
Gladiator-Boards sieht man in vielen deutschen SUP-Shops und Verleihstationen. Die Marke konzentriert sich auf aufblasbare Boards und …
Zubehör
SUP-Paddel: Länge, Material und Blattform
Das Paddel ist der Motor deines Boards. Ein zu langes, zu schweres oder zu großes Paddel kostet Kraft bei jedem Zug – und davon machst du …
SUP-Pumpe: Handpumpe oder elektrisch?
15 PSI klingt nach wenig – bis du sie von Hand in ein Board pumpst. Die richtige Pumpe macht aus dem Aufbau eine Nebensache statt eines Workouts.
SUP-Leash: welche Leine wofür?
Die Leash ist das unscheinbarste Teil deiner Ausrüstung – und oft das wichtigste. Sie hält das Board in Reichweite, wenn du fällst. Doch …
SUP mit Elektromotor: Finnenmotor und Co.
Kleine Elektroantriebe für SUP-Boards werden immer beliebter. Sie helfen gegen Gegenwind, verlängern Touren und machen das Board für …
Praxis, Technik & Sicherheit
SUP-Technik: der Guide vom ersten Zug bis zur Wende
Paddeln sieht einfach aus. Doch ob du nach einer Stunde entspannt oder mit brennenden Armen am Ufer ankommst, entscheidet die Technik. Die …
SUP aufpumpen: Schritt für Schritt zum richtigen Druck
Aufpumpen ist der Teil des Paddeltags, über den keiner spricht, bis es schiefgeht. Mit dem richtigen Ablauf dauert es nur ein paar Minuten …
Sicherheit beim Stand Up Paddling
SUP ist ein entspannter Sport – solange Wind, Wasser und Planung mitspielen. Die meisten brenzligen Situationen entstehen nicht durch …

SUP auf dem Fluss: 7 Gründe und was du wissen musst
Auf dem See drehst du Runden, auf dem Fluss reist du. Flüsse sind die schönste Art, mit dem SUP Strecke zu machen – verlangen aber etwas …
SUP-Trainingsplan: fitter und schneller in 8 Wochen
Mehr Kilometer, weniger Muskelkater, schnellere Runden: Wer regelmäßig paddelt, kann mit etwas Struktur viel herausholen. Dieser Plan …

SUP-Magazin: Geschichte, Disziplinen und Szene
Kaum eine Wassersportart ist so schnell gewachsen wie das Stand Up Paddling. Ein Blick zurück auf die Anfänge, auf die vielen Disziplinen …
Reisen & Touren

Stand Up Paddle Touren planen
Eine gute SUP-Tour ist mehr als „einfach losfahren“. Wer Route, Wind und Rückweg im Blick hat, kommt entspannt an – und genießt die …

SUP in Rotorua: Paddeln zwischen Seen und Geysiren
Rotorua auf der Nordinsel Neuseelands ist bekannt für Geysire, Schwefelgeruch und Māori-Kultur. Weniger bekannt: Die Region ist mit ihren …
Häufige Fragen
Welches SUP ist das beste für Einsteiger?
Ein breites, aufblasbares Allround-Board um 10'6" mit 32 bis 34 Zoll Breite und einer Traglast mit Reserve. Mehr dazu im Anfängerbeitrag.
Wann ist SUP-Saison in Deutschland?
Die Hauptsaison liegt zwischen Mai und September. Mit Neopren oder Trockenanzug wird auch im Frühjahr und Herbst gepaddelt.